Erleben Sie im Video den LIFTBOT im Einsatz
Kabellos, kompakt, kollaborativ: Mit dem LIFTBOT bringt XERVON Robotik direkt auf die Baustelle. Ein Pilotprojekt bei Köln zeigt, wie smart moderner Gerüstbau heute schon sein kann
Wenn für Kräne kein Platz bleibt und klassische Aufzüge an Grenzen stoßen, ist der LIFTBOT eine echte Alternative. Der batteriebetriebene Baustellenaufzug transportiert Material bis 100 Kilogramm auf bis zu 45 Meter Höhe – ohne Kabel, ohne Metallschutztüren, mit klaren Vorteilen in puncto Sicherheit und Effizienz.
Kompakt, flexibel, sicher: Robotik, wo konventionelle Aufzüge enden
Klassische Bauaufzüge brauchen Stromkabel, Verankerungen, Ballastgewichte – und jede Menge Platz. Ihre Montage ist zeitaufwendig, ihre Flexibilität gering. Der LIFTBOT dagegen: kein Kabel, kaum Aufbaufläche, in wenigen Minuten von den Schienen lösbar. Gerade auf engen Baustellen ist das ein echter Vorteil. „Als ich gehört habe, dass es eine neue Alternative für Aufzüge gibt, wollte ich direkt mit den Jungs von KEWAZO ein Pilotprojekt starten. Der LIFTBOT der Firma KEWAZO ist komplett kabellos und batteriebetrieben“, so Theo Pavlidis, Projektleiter bei XERVON.
Einsatzerfahrung zählt: LIFTBOT bei XERVON
175 Einsatztage in 2,5 Jahren – diese Bilanz unterstreicht die Praxistauglichkeit. XERVON gehört damit zu den erfahrensten Anwendern des Systems. Ob auf Großanlagen, in Ex-Zonen oder bei Gerüstdemontagen: Der LIFTBOT hat sich bewährt. Und mit jeder Baustelle wächst das Know-how im Umgang mit dem smarten Helfer.
Technik mit Perspektive
Der LIFTBOT funktioniert heute als vertikaler Materialaufzug – aber er ist als System gedacht. Schienen, die fest an Anlagen montiert bleiben? Transportmodule, die Material horizontal befördern? Noch sind das Visionen. Doch XERVON begleitet die Weiterentwicklung aktiv – aus Praxiserfahrung heraus und mit klarer Vorstellung vom Gerüstbau von morgen.
Was kann der LIFTBOT
Förderhöhe:
bis 45 Meter
Traglast:
bis 100 Kilogramm
Aufbauzeit:
3–4 Stunden
kabellos, batteriebetrieben
schwenkbare Plattform
Einsatz auch bei sensiblen Anforderungen möglich
Zukunftsperspektive: horizontale Module, fest installierbare Schienen